Pulverbeschichtung

Umwelterklärung 2003

Umwelterklärung 2003 der ProColor Pulverbeschichtungs GmbH

1. Vorwort
2. Das Unternehmen
3. Unsere Umweltpolitik
4. Umweltmanagementsystem
5. Umweltauswirkungen und Umweltbilanz
– 5.1 Umweltauswirkungen
– 5.2 Sicherheit
– 5.3 Störfälle
6. Umweltziele und -programm
7. Gültigkeitserklärung

1. Vorwort

Wer davon ausgeht, dass der ständige Kampf um den Schutz unserer Umwelt gewonnen ist, der irrt.
Es bedarf weiterer umfassender Arbeit, um weitere Fortschritte im Umsetzen von internationalen Vereinbarungen, wie z. B. das Klimaprotokoll von Kyoto zeigt.
Wir haben uns das Ziel gestellt, unseren Beitrag im Rahmen der von uns zu beeinflussen ist, zu leisten. Aus diesem Grund stellen wir uns den Herausforderungen durch die freiwillige Beteiligung am Öko-Audit.
Wir wollen verantwortungsbewusst Handeln und unsere internen Prozesse einer ständigen internen Kontrolle und der laufenden Verbesserung unterziehen.
Unsere Chancen sind der schonende Umgang mit Ressourcen und die laufende Verringerung der Umweltbelastungen.
Wir sind einen schwierigen Weg gegangen, denn wir haben uns der Zertifizierung unseres Qualitäts- und Umweltmanagementsystems gestellt. Als Unternehmen mit sechs Mitarbeitern fällt uns ein solcher Prozess nicht leicht. Wir sind jedoch angetreten, ein in unserer Branche anerkanntes Unternehmen zu werden.

Neue Ideen und Verfahren sind gefragt. In offener Atmosphäre haben wir mit den Beratern und zertifiziertem Wege gefunden, die uns an dieser Stelle in die Lage versetzen, Ihnen unsere erste Umwelterklärung hiermit vorlegen zu können. Wir freuen uns, Ihre Beiträge und Antworten entgegen nehmen zu können.

2. Das Unternehmen

Die Pro Color Pulverbeschichtungs GmbH ist ein 1996 gegründetes Unternehmen der Farbgebungsbranche. Wir betreiben eine Pulverbeschichtungsanlage mit Vorbehandlung. Es werden zur Beschichtung von Metallteilen und –baugruppen Durotherm Pulverlacke (eine Mischung von synthetischen Kunstharzen, Pigmenten und Füllstoffen) eingesetzt.
Die Metallteile und –baugruppen werden vor der Beschichtung einer Vorbehandlung (Reinigung und Haftvermittlung in vier Behandlungsbädern und sechs Spülbädern) unterzogen.
Die Vorbehandlung beinhaltet den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Anlage nach VAwS) und wird kontinuierlich wasserbehördlich überprüft.
Wir sind in Berlin und seinem Umfeld für Schlossereien, Metallbau-, Werbebau-, Verkehrs-, Trockenbau-, Ladenbau-, Maschinenbauunternehmen, Fenster-, Türen und Fassadenbauer, Metallmöbelhersteller, Dachdecker und Privatpersonen tätig. Im Unternehmen erwirtschafteten im Jahr 2002 fünf Mitarbeiter einen Umsatz von ca. 350.000,00 €.
Das Unternehmen liegt in einem kleinen Gewerbepark. An der Mühle 1, 15345 Altlandsberg in unmittelbarer Nähe der A 10 Richtung Osten / Ausfahrt Berlin Marzahn.
Wir sind in einer angemieteten Halle mit ca. 800 m² Grundfläche und zwei Büroräumen mit ca. 38 m² tätig. Die Beheizung erfolgt mittels Gasheizungsanlage aus dem territorialen Erdgasnetz.

Auf dem Gelände befinden sich u. a. weiterhin Unternehmen wie:

– Gerüstbauer
– Hersteller von Chemieerzeugnissen für den Bau
– Heizung – Sanitär – Großhandel
– Ingenieurgesellschaften
– Metallbauer
– Maler
– Labor
– Gerüstbauer
– Bauunternehmen
– Fußbodenleger
– und andere

3. Unsere Umweltpolitik

Die von der Pro Color GmbH betriebene Pulverbeschichtungsanlage gewährleistet einen optimalen Schutz der Mitarbeiter und der Umwelt gemäß dem Stand der Technik.
Sie ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, das Pulverlackpartikel bei der Farbbeschichtung mittels Zyklon ausgefiltert werden. Schadstoffemissionen sind so weitestgehend minimiert bzw. sind so geregelt, dass unzulässige Gefährdungen von Schutzgütern nicht eintreten können.
Der Umgang mit Chemikalien im Rahmen der Vorbehandlung erfolgt innerhalb einer undurchlässigen Auffangwanne mit vollständiger Anlagenumhausung.
Das Schutzgut -menschliche Gesundheit-, d.h. insbesondere der vorbeugende Gesundheitsschutz aller an der Anlage beschäftigten Mitarbeiter, der im Umland Beschäftigten bzw. der sich im weiten Umfeld befindenden Anwohner ist in den Mittelpunkt unserer Umweltpolitik gestellt.

Die ständige und kontinuierliche Verbesserung der Unternehmensabläufe steht im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.
Die Kenntnis und Einhaltung aller zutreffenden gesetzlichen Regelungen ist für unsere Arbeit unbedingte Voraussetzung.

Grundsatz 1:

Qualität und gelebter Umweltschutz schafft Vertrauen.

Durch gleichbleibend hohe Qualität in der Auftragsvorbereitung, -durchführung und unserer Beschichtungsqualität wollen wir eine neue Qualität in der Kundenbindung erreichen.

Der Schutz der Umwelt ist für uns tägliches Tun. Durch die Einhaltung unserer Technologien und den Einsatz best verfügbarer Technik leisten wir unseren Beitrag zur Entlastung unserer Umwelt. Durch geregelte Abläufe im Störfall garantieren wir, dass keine Gefährdungen auftreten können.

Wir sehen Qualitäts- und Umweltbewusstsein nicht als Produkt von erfolgten Prüfungen, sondern als Ergebnis geregelter Abläufe, motivierter Mitarbeiter und zufriedener Kunden.

Grundsatz 2:

Transparenz in unseren Prozessen auch für unsere Kunden.
Durch intensive und auftragsbezogene Beratung jedes Kunden vor einem evtl. Auftrag.

Wir sagen jedem Kunden im Voraus, was wir im Umweltschutz leisten und welche Qualität wir garantieren können.

Wir überwachen und verbessern unsere Prozesse und Leistungen kontinuierlich.

Mit unseren Mitarbeitern, der Öffentlichkeit und den Behörden kommunizieren wir aktiv, sachlich und offen.

Die Vermeidung von Abfall durch die laufende Überwachung unserer Prozesse und Ausrüstungen ist vorrangige Aufgabe unserer Mitarbeiter.

Diese Politik untersetzen wir mit von uns definierten Zielstellungen und Maßnahmen. Zur Darstellung der Ausgangslage bzw. des IST -Zustandes haben wir zunächst die aus unseren Tätigkeiten resultieren Umweltauswirkungen erfasst und in der ersten Umweltbetriebsprüfung von September 2002 beschrieben und beurteilt.

4. Umweltmanagementsystem

Die Verantwortlichkeiten unseres Unternehmens sind wie folgt zugeordnet:

Die Geschäftsführung trägt die volle Verantwortung für die Sicherheit der Mitarbeiter, der Anlagen, Prozesse und Leistungen. Sie fördert den Umweltschutzgedanken im Rahmen der obligatorischen Schulungen und Belehrungen sowie durch kontinuierliche externe Qualifizierung der Mitarbeiter.

Die Basis für fehlerloses und umweltschonendes Arbeiten bildet u.a. unser integriertes Qualitäts- und Umweltmanagementsystem nach den Normen DIN EN ISO 9001:2000 und 14001.

Insbesondere durch die in diesen Systemen geregelten Verantwortlichkeiten, Arbeitsabläufe der Vertragsprüfung, der Auftragsvorbereitung, der Auftragsdurchführung und der Abrechnung wird umweltbewusstes und qualifiziertes Handeln garantiert. Wir haben uns trotz unserer geringen Unternehmensgröße zum Aufbau dieser Managementsysteme entschieden, um damit allen klar zu zeigen, dass wir gewillt sind, uns den Anforderungen einer modernen und umweltschonenden Unternehmensführung zu stellen.

Zur Kontrolle und laufenden Überprüfung der Funktion der Systeme im Auftrag der Geschäftsführung wurde ein Beauftragter benannt, Herr Frank Rosenberg Tel.: 033438-51724.

Auf der Basis von Sicherheitsdatenblättern wurden für den Umgang mit den verfahrensbedingten Chemikalien Betriebsanweisungen erarbeitet und ausgehängt.

Die aktive Einflussnahme der Geschäftsführung durch kontinuierliche interne Kontrollen ermöglicht es, unsere Dienstleistung in hoher Qualität und möglichst geringer Umweltbelastung zu erbringen.

Verfahrensabläufe, Arbeitsanweisungen wie z. B. für das Verhalten im Störfall, der Kommunikation mit Dritten, Ordnungen für das Lager und das betriebliche Verhalten, Checklisten und ein geordnetes Formularwesen sind Garant für ein qualitäts- und umweltbewusstes Handel unserer Mitarbeiter im Dienstleistungsprozess.

Sofortiges Reagieren auf interne Fehler, Reklamationen und bei Lieferantenfehlern ermöglicht uns ein transparentes Arbeiten auch mit Dritten und unter den Mitarbeitern.

Wir wollen jährlich durch interne Audits unsere Systeme überprüfen lassen.

5. Umweltauswirkungen und Umweltbilanz

5.1 Technologisch bedingte Umweltauswirkungen

Um die Relevanz der Umweltauswirkungen unserer Tätigkeit zu beurteilen, ist zunächst die Kenntnis und Einhaltung aller zutreffenden gesetzlichen Regelungen unbedingte Voraussetzung.

Diese Regelungen haben wir vollständig ermittelt und dokumentiert. Des weiteren sind alle darüber hinausgehenden Wirkungen bzw. Beeinflussungen erfasst. Ein ständiger dreimonatlicher Aktualisierungsdienst im Internet unter www.Umweltonline.de garantiert uns, dass neue Regelungen durch den Beauftragten des Unternehmens ermittelt und im Rahmen der Managementsysteme umgesetzt werden.

In der folgenden Tabelle haben wir die direkten und indirekten Umweltauswirkungen dargestellt und quantitativ beurteilt.

Pos. Umweltrelevante
Einsatzprodukte
Input Output Umweltauswirkungen
Direkte Wirkungen
(beeinflussbar durch Regelungen des UMS, lfd. Kontrolle, Auswertung und Maßnahmeeinleitung)
1. Gefährliche chemische Produkte in wässriger Lösung bei der Teilevorbehandlung (Reinigen, Phosphatieren, Chromatieren in Tauchbä-dern). Konzentrate verschiedener chemischer Produkte, die in wässriger Lösung stark verdünnt (zwischen 0,5 und 2,0%) zum Einsatz kommen.

1. Tensidkombinationen:
(z. B. Alfisid 16 und 18; Ferrosid 7007) jährlich durchschnittlich 20 kg

2. Chromatierungslösungen
(z. B. Alfipas Toner 62,Korrekturlösung94) jährlich durchschnittlich 35 kg.

3. Phosphatierungslösungen
(z. B. Ferrophos 7766) jährlich durchschnittlich 5 kg.

4. alkalischer Reiniger
(z. B. Alficlean 145) jährlich durchschnittlich 10 kg.

1,5 t wässrige Lösung der pro Jahr besonders überwachungsbedürftiger Abfall (verunreinigte schlammige Inhalte aller Behandlungsbäder hierin können grundsätzlich alle Anteile der Chemikalien des Inputs enthalten sein) die am Standort bis zur Entsorgung gesammelt werden (keine Abwasser-einleitung). Schadstoffbelastung bei der Produktion und der Entsorgung, Schadstoffausstoß, Ressourcen-verbrauch
2. Gefährliche Pulverlacke zur Ausführung der Metallbeschichtungen. 10 t Pulverlacke (thermisch aushär-tend) pro Jahr (verschiedene Farbtöne und Effekte) mit unterschiedlichen Gefährdungspotentialen. 5 t Pulverlack als technologisch bedingter Abfall aus der Umluft abgefiltert, der durch thermische Aushärtung unschädlich gemacht und als ungefährlicher Gewerbeabfall entsorgt wird. Schadstoffbelastung bei der Produktion, Ressour-cenverbrauch
3. Verpackungsmaterialien zum Schutz der beschichteten Teile beim Transport. 0,2 t Kunststofffolie pro Jahr
0,1 t Pappe pro Jahr
0,2 t Holz pro Jahr
0,4 t Abfall (Kunststofffolie, Pappe und Holz) beim Kunden Ressourcenverbrauch
4. Verpackungsmaterialien aus Anlieferung der Beschich-tungsteile, Chemikalien und Pulverlacke 0,5 t pro Jahr (Paletten, Gebinde, Folien, Pappe und Papier) 0,2 t pro Jahr als ungefährlicher Gewerbeabfall zur Beseitigung.

0,3 t durch Verwertung angelieferter Verpa-ckungsmaterialien (Verwendung in Verpackung und zur Pulverabfalllagerung).

Ressourcenverbrauch
5. Trinkwasserverbrauch für den Ersatz der Verdunstungsver-luste der Bäder und für übli-che Sozial- u. Sanitäreinrichtungen 80 m³ pro Jahr. < 80 m³ pro Jahr ungefährliche Sozialabwässer (Indirekte Einleitung über Sammelgrube). Resourcenverbrauch, Klimabeeinflussung
6. Erdgasheizung für Gebäude, Bäder, Trockner u. Sinterofen. Erdgasverbrauch rund 38.000 m³ pro Jahr. 67640 kg CO2 Abgabe in die Umgebungsluft Ressourcenverbrauch, Emissionen, Klimaveränderung
7. Elektroenergie (Beleuchtung, elektrische Kleinantriebe ) 29.000 kWh pro Jahr.   Ressourcenverbrauch, Emissionen, Klimaveränderung
Indirekte Wirkungen (beeinflussbar durch lfd. Gespräche mit Kunden und Lieferanten)
8. Kundenverkehr zur Anliefe-rung u. Abholung der Be-schichtungsteile. 4800 Liter Dieselkraftstoff 12768 kg CO2 Abgabe in die Umgebungsluft Emissionen, Klimaveränderungen, Schadstoffbelastung
9. Lieferantenverkehr zur Anlie-ferung der Pulverlacke und Vorbehandlungschemikalien. 8400 Liter Dieselkraftstoff 22344 kg CO2 Abgabe in die Umgebungsluft Emissionen, Klimaveränderungen, Schadstoffbelastung

5.2 Sicherheit

Zur Gewährleistung der technischen Sicherheit und des Arbeitsschutzes sind Regelungen wie Durchführung von Belehrungen, Reinigungsplan, Stör- und Notfallverhalten, Belehrungsinhalte, Umgang mit Abfällen, Lagerordnung, Behandlung von Abweichungen u. a. im Rahmen der Managementsysteme in die Unternehmensabläufe integriert worden.

Durch eine ständige Messung, Analyse und Kontrolle sowie darauf aufbauende Korrektur-, Verbesserungs- und Vorbeugemaßnahmen wird die Durchsetzung der Regelungen angemessen gewährleistet.
Unfallfreie und damit umweltschonende Arbeit ist das Ziel unserer täglichen Arbeit.

5.3 Störfälle

Die Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Störfällen ist außerordentlich gering. Es wurde aus Gründen der Gewährleistungen einer höchst möglichen Sicherheit für die Mitarbeiter und die Anlagentechnik eine Arbeitsanweisung erarbeitet, die das Verhalten im Störfall regelt.

Ergänzend zu dieser Anweisung liegt im Unternehmen ein Notfallmaßnahmeplan für alle evtl. auftretenden Notfälle (Brände u. Verätzungen), Verletzungen durch elektrische Einflüsse, Vergiftungen, defekte Abluftanlage, mech. Verletzungen u. a. mehr) vor.

6. Umweltziele und –programm

Pos. Umweltziel Maßnahme Zeitrahmen Verantwortlich
1. Senkung des Ausstoßes von überwachungsbedürftigem Abfall aus der Vorbehandlung um 15 %. Durchführung von Untersuchungen zum Einsatz von Badchemikalien in der Vorbehandlung neuester Entwicklung mit reduziertem Gefährdungspotential in Zusammenarbeit mit dem Hersteller alu finish GmbH & Co KG. 01/2006 Geschäftsführer
2. Verhinderung des Verschleppens von Pulverlackrückständen in der Produktionshalle aus verschmutzten Filtern. Lagerung der verunreinigten Luftfilter in geschlossenen Behältnissen und Reinigung der Filter in einem extra Behälter. 03/2004 Geschäftsführer
3. Senkung der Pulverlackverluste um 10% 1. Einsatz neuer Spritztechnik
(verbesserte Aufladung des Spritzgutes)2. Einsatz neuer Kabinen-,Abluft- und Filtertechnik
(Erhöhung der Wiederverwendung)
01/2006 Geschäftsführer
4. Senkung der Staubbelastung um 10%

(siehe Messprotokolle der Messung vom 06.12.02 durch FRESENIUS)

1. Einsatz neuer Spritztechnik
(verbesserte Aufladung des Spritzgutes)2. Einsatz neuer Kabinen-,Abluft- und Filtertechnik
(Erhöhung der Wiederverwendung)
01/2006 Geschäftsführer
5. Senkung
der Lärmemmission
auf 80 dB(A)
Im Zuge des Einsatzes neuer Kabinen-, Abluft- und Filtertechnik ist die Staubelastung in der Halle auf 0,17 mg/m³ zu senken.
Im Zuge des Einsatzes neuer Kabinen-, Abluft- und Filtertechnik ist die Lärmbelastung in der Halle auf 80 dB(A) zu senken.
01/2006 Geschäftsführer
6. Keine Verwendung
giftiger Pulverlacke
1. Es werden keine giftigen Pulverlacke mehr eingekauft und lfd. Bewertung und Vergleich der R + S Sätze (analog VwVwS) der eingesetzten Lacke. 03/2003 Geschäftsführer
7. Senkung der Schadstoffimmissionen (Ausstoß von CO2) durch Reduzierung der Fahrkilometer für Kunden und Lieferanten um 10% Senkung des CO2 Ausstoßes jährlich um ca. 10%.
Erreichbar durch die Beeinflussung der Auswahl der Lieferanten im Umland und die Beeinflussung von Kunden im Sinne der Optimierung der Anfahrten bei der Anlieferung und Abholung des zu bearbeitenden Materials.
01/2006 Geschäftsführer

Diese Umwelterklärung wurde von der Pro Color GmbH verabschiedet und dem zugelassenen Umweltgutachter, Herrn Dipl. Wirtschaftsing. Manfred Peters, zur Prüfung vorgelegt.
Wir werden jährliche interne Umweltaudits durchführen, deren Ergebnisse Grundlage einer Managementbewertung sind. Die nächste Umwelterklärung wird im Januar 2006 dem Umweltgutachter zur Prüfung vorgelegt und im Anschluss veröffentlicht.

Brandenburg, den 17. Januar 2003

gez. Andreas Franz              gez. Frank Rosenberg
Geschäftsführer QMB/UMB

7. Gültigkeitserklärung

Auf Grundlage der eingesehenen Dokumente, der Interviews (Mitarbeiterbefragungen) sonstiger Informationen und einer umfassenden Standortbegehung wird hiermit dem Unternehmen

Pro Color Pulverbeschichtungs GmbH,
am Standort
An der Mühle 1, 15345 Altlandsberg

bestätigt, dass die Umweltpolitik, das Umweltprogramm, das Umweltmanagementsystem, die Umweltprüfung sowie das Umweltbetriebsprüfungsverfahrens und die Umwelterklärung den Vorgaben der Verordnung (EG) Nr. 761/2001 des EP und des Rates vom 19. März 2001 entsprechen.

Die Daten und Informationen der Umwelterklärung sind zuverlässig und alle für den Standort relevanten Aspekte wurden in angemessener Weise berücksichtigt.

Unter Berücksichtigung der nach dem Verfahren des Artikels 14 Abs. 2 verabschiedeten Leitlinien der Kommission (Entscheidung der Kommission vom 7. September 2001-2001/681/EG) wird das Unternehmen von der Pflicht zur Vorlage der jährlichen für gültig erklärten Aktualisierung der Umwelterklärung befreit, sofern es in den nächsten 36 Monaten keine Änderungen beim Betrieb des Umweltmanagementsystems, keine technischen bzw. technologischen Veränderungen mit bedeutenden Umweltauswirkungen und auch keine baulichen Veränderungen hinsichtlich der Unternehmensgröße (Reduzierung bzw. Erweiterung des Betriebs) gibt.

Ich erkläre die vorliegende Umwelterklärung für gültig.

Altlandsberg, den 08.Juli 2003

gez. M. Peters

Dipl. Wirtschafts-Ing.
Manfred Peters
Umweltgutachter
Zulassungs-Nr.: D-V-0031
Reichnerweg 42
12305 Berlin

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